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Händler: Anti-Quariat....finden, was es nicht gibt

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Händler: Anti-Quariat....finden, was es nicht gibt
Autor: Vogel, Curt
Titel: Lehrgang der Gabelsbergschen Stenographie (Verkehrsschrift) für den Selbstunterricht in 12 Briefen.
Verlag: Wolfenbüttel, Heckners Verlag ohne Jahr (ca.1900)
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Autor: Lemnis, Maria/Henryk Vitry
Titel: Altpolnische Küche und polnische Tischsitten.
Verlag: Warschau, Interpress: 1984
Beschreibung: Mit einem Verzeichnis der Rezepte.
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Autor: Meyer, Franz Sales
Titel: Handbuch der Schmiedekunst zum Gebrauche für Schlosser und Kunstschmiede, gewerbliche und Kunstgewerbliche Schulen, Architekten und Musterzeichner.
Verlag: Leipzig, Seemann: 1999
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Autor: Schoske, Sylvia; Grimm, Alfred; Kreißl, Barbara
Titel: Schönheit; Abglanz der Göttlichkeit; Kosmetik im Alten Ägypten.
Verlag: München, Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst: 1990
Beschreibung: Heft 5 der Schriften der Ägyptischen Sammlung (SAS); Veröffentlicht anläßlich der Sonderausstellung; Ingolstadt, Deutsches Medizinhistorisches Museum, 20. März - 13. Mai. 1990; München, Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst, 27. Mai - 22. Juli 1990; Berlin, Ägyptisches Museum der Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz, 1. September - 4. November 1990.
ISBN/ISSN: 3874903060
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#12233 I3874903060

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Autor: Höckert, Manfred/Gerhard Schönfeld
Titel: Sauna. Planung - Konstruktion und Ausführung.
Verlag: Berlin, VEB Verlag für Bauwesen: 1976
Beschreibung: "Das vorliegende Buch gibt den Planern, Bauschaffenden und Saunafreunden einen Überblick über den Saunabau, seine wichtigsten bautechnischen und bauphysikalischen Gesichtspunkte sowie das umfangreiche Gebiet der für den Saunabau anzuwendenden Konstruktionen und die einzusetzenden Baustoffe."
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Autor: Harms/Wiechert
Titel: Heimatatlas für Ostpreussen.
Verlag: Braunschweig, Archiv Verlag: 1990
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 39. Kosmobiologisches Jahrbuch 1968.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1968
Beschreibung: Der Wiener Arzt Fritz Wehofer prägte als erster den Begriff Kosmobiologie und verstand darunter die Richtung einer naturwissenschaftlichen und angewandten medizinischen Astrologie. Er stützte sich vor allen Dingen auf die Arbeiten von Dr. Allendy und Heinrich Däath [1]. Er veröffentlichte seine Werke unter dem Pseudonym Friedrich Feerhow und schrieb, dass er "als erster den Versuch wage, eine naturwissenschaftliche, kausale Bedeutung dieses kosmobiologischen Zusammenhangs zu unternehmen." Das erste Jahrbuch für angewandte kosmobiologische Forschung wurde 1928 von H.A. Strauss herausgegeben. Der Schwerpunkt der Kosmobiologie lag anfangs in der Abgrenzung zum Fatalismus der Vulgärastrologie und widmete sich besonders der Erforschung kosmischer Einflüsse auf Lebensprozesse unter Berücksichtigung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Der Anhänger der Kosmobiologie Wilhelm Hartmann (früherer Leiter der Sternwarte Nürnberg) definierte die Abgrenzung zur klassischen Astrologie mit folgenden Worten: Kosmobiologie berücksichtigt Vererbung, Boden, Milieau; betont das Moralische; behauptet, keine Zukunft deuten zu können. Astrologie leitet alles nur aus den Sternen ab; ist fatalistisch eingestellt; behauptet, die Zukunft hundertprozentig deuten zu können.[2].
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 44 Kosmobiologisches Jahrbuch 1973.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1973
Beschreibung: Der Wiener Arzt Fritz Wehofer prägte als erster den Begriff Kosmobiologie und verstand darunter die Richtung einer naturwissenschaftlichen und angewandten medizinischen Astrologie. Er stützte sich vor allen Dingen auf die Arbeiten von Dr. Allendy und Heinrich Däath [1]. Er veröffentlichte seine Werke unter dem Pseudonym Friedrich Feerhow und schrieb, dass er "als erster den Versuch wage, eine naturwissenschaftliche, kausale Bedeutung dieses kosmobiologischen Zusammenhangs zu unternehmen." Das erste Jahrbuch für angewandte kosmobiologische Forschung wurde 1928 von H.A. Strauss herausgegeben. Der Schwerpunkt der Kosmobiologie lag anfangs in der Abgrenzung zum Fatalismus der Vulgärastrologie und widmete sich besonders der Erforschung kosmischer Einflüsse auf Lebensprozesse unter Berücksichtigung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Der Anhänger der Kosmobiologie Wilhelm Hartmann (früherer Leiter der Sternwarte Nürnberg) definierte die Abgrenzung zur klassischen Astrologie mit folgenden Worten: Kosmobiologie berücksichtigt Vererbung, Boden, Milieau; betont das Moralische; behauptet, keine Zukunft deuten zu können. Astrologie leitet alles nur aus den Sternen ab; ist fatalistisch eingestellt; behauptet, die Zukunft hundertprozentig deuten zu können.[2].
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 24. Kosmobiologisches Jahrbuch 1950.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1950
Beschreibung: Der Wiener Arzt Fritz Wehofer prägte als erster den Begriff Kosmobiologie und verstand darunter die Richtung einer naturwissenschaftlichen und angewandten medizinischen Astrologie. Er stützte sich vor allen Dingen auf die Arbeiten von Dr. Allendy und Heinrich Däath [1]. Er veröffentlichte seine Werke unter dem Pseudonym Friedrich Feerhow und schrieb, dass er "als erster den Versuch wage, eine naturwissenschaftliche, kausale Bedeutung dieses kosmobiologischen Zusammenhangs zu unternehmen." Das erste Jahrbuch für angewandte kosmobiologische Forschung wurde 1928 von H.A. Strauss herausgegeben. Der Schwerpunkt der Kosmobiologie lag anfangs in der Abgrenzung zum Fatalismus der Vulgärastrologie und widmete sich besonders der Erforschung kosmischer Einflüsse auf Lebensprozesse unter Berücksichtigung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Der Anhänger der Kosmobiologie Wilhelm Hartmann (früherer Leiter der Sternwarte Nürnberg) definierte die Abgrenzung zur klassischen Astrologie mit folgenden Worten: Kosmobiologie berücksichtigt Vererbung, Boden, Milieau; betont das Moralische; behauptet, keine Zukunft deuten zu können. Astrologie leitet alles nur aus den Sternen ab; ist fatalistisch eingestellt; behauptet, die Zukunft hundertprozentig deuten zu können.[2].
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 34. Kosmobiologisches Jahrbuch 1963.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1963
Beschreibung: Der Wiener Arzt Fritz Wehofer prägte als erster den Begriff Kosmobiologie und verstand darunter die Richtung einer naturwissenschaftlichen und angewandten medizinischen Astrologie. Er stützte sich vor allen Dingen auf die Arbeiten von Dr. Allendy und Heinrich Däath [1]. Er veröffentlichte seine Werke unter dem Pseudonym Friedrich Feerhow und schrieb, dass er "als erster den Versuch wage, eine naturwissenschaftliche, kausale Bedeutung dieses kosmobiologischen Zusammenhangs zu unternehmen." Das erste Jahrbuch für angewandte kosmobiologische Forschung wurde 1928 von H.A. Strauss herausgegeben. Der Schwerpunkt der Kosmobiologie lag anfangs in der Abgrenzung zum Fatalismus der Vulgärastrologie und widmete sich besonders der Erforschung kosmischer Einflüsse auf Lebensprozesse unter Berücksichtigung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Der Anhänger der Kosmobiologie Wilhelm Hartmann (früherer Leiter der Sternwarte Nürnberg) definierte die Abgrenzung zur klassischen Astrologie mit folgenden Worten: Kosmobiologie berücksichtigt Vererbung, Boden, Milieau; betont das Moralische; behauptet, keine Zukunft deuten zu können. Astrologie leitet alles nur aus den Sternen ab; ist fatalistisch eingestellt; behauptet, die Zukunft hundertprozentig deuten zu können.[2].
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 42 Kosmobiologisches Jahrbuch 1971.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1971
Beschreibung: Der Wiener Arzt Fritz Wehofer prägte als erster den Begriff Kosmobiologie und verstand darunter die Richtung einer naturwissenschaftlichen und angewandten medizinischen Astrologie. Er stützte sich vor allen Dingen auf die Arbeiten von Dr. Allendy und Heinrich Däath [1]. Er veröffentlichte seine Werke unter dem Pseudonym Friedrich Feerhow und schrieb, dass er "als erster den Versuch wage, eine naturwissenschaftliche, kausale Bedeutung dieses kosmobiologischen Zusammenhangs zu unternehmen." Das erste Jahrbuch für angewandte kosmobiologische Forschung wurde 1928 von H.A. Strauss herausgegeben. Der Schwerpunkt der Kosmobiologie lag anfangs in der Abgrenzung zum Fatalismus der Vulgärastrologie und widmete sich besonders der Erforschung kosmischer Einflüsse auf Lebensprozesse unter Berücksichtigung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Der Anhänger der Kosmobiologie Wilhelm Hartmann (früherer Leiter der Sternwarte Nürnberg) definierte die Abgrenzung zur klassischen Astrologie mit folgenden Worten: Kosmobiologie berücksichtigt Vererbung, Boden, Milieau; betont das Moralische; behauptet, keine Zukunft deuten zu können. Astrologie leitet alles nur aus den Sternen ab; ist fatalistisch eingestellt; behauptet, die Zukunft hundertprozentig deuten zu können.[2].
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 33. Kosmobiologisches Jahrbuch 1962.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1962
Beschreibung: Der Wiener Arzt Fritz Wehofer prägte als erster den Begriff Kosmobiologie und verstand darunter die Richtung einer naturwissenschaftlichen und angewandten medizinischen Astrologie. Er stützte sich vor allen Dingen auf die Arbeiten von Dr. Allendy und Heinrich Däath [1]. Er veröffentlichte seine Werke unter dem Pseudonym Friedrich Feerhow und schrieb, dass er "als erster den Versuch wage, eine naturwissenschaftliche, kausale Bedeutung dieses kosmobiologischen Zusammenhangs zu unternehmen." Das erste Jahrbuch für angewandte kosmobiologische Forschung wurde 1928 von H.A. Strauss herausgegeben. Der Schwerpunkt der Kosmobiologie lag anfangs in der Abgrenzung zum Fatalismus der Vulgärastrologie und widmete sich besonders der Erforschung kosmischer Einflüsse auf Lebensprozesse unter Berücksichtigung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Der Anhänger der Kosmobiologie Wilhelm Hartmann (früherer Leiter der Sternwarte Nürnberg) definierte die Abgrenzung zur klassischen Astrologie mit folgenden Worten: Kosmobiologie berücksichtigt Vererbung, Boden, Milieau; betont das Moralische; behauptet, keine Zukunft deuten zu können. Astrologie leitet alles nur aus den Sternen ab; ist fatalistisch eingestellt; behauptet, die Zukunft hundertprozentig deuten zu können.[2].
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 46. Kosmobiologisches Jahrbuch 1975.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1975
Beschreibung: Der Wiener Arzt Fritz Wehofer prägte als erster den Begriff Kosmobiologie und verstand darunter die Richtung einer naturwissenschaftlichen und angewandten medizinischen Astrologie. Er stützte sich vor allen Dingen auf die Arbeiten von Dr. Allendy und Heinrich Däath [1]. Er veröffentlichte seine Werke unter dem Pseudonym Friedrich Feerhow und schrieb, dass er "als erster den Versuch wage, eine naturwissenschaftliche, kausale Bedeutung dieses kosmobiologischen Zusammenhangs zu unternehmen." Das erste Jahrbuch für angewandte kosmobiologische Forschung wurde 1928 von H.A. Strauss herausgegeben. Der Schwerpunkt der Kosmobiologie lag anfangs in der Abgrenzung zum Fatalismus der Vulgärastrologie und widmete sich besonders der Erforschung kosmischer Einflüsse auf Lebensprozesse unter Berücksichtigung und Anwendung wissenschaftlicher Methoden. Der Anhänger der Kosmobiologie Wilhelm Hartmann (früherer Leiter der Sternwarte Nürnberg) definierte die Abgrenzung zur klassischen Astrologie mit folgenden Worten: Kosmobiologie berücksichtigt Vererbung, Boden, Milieau; betont das Moralische; behauptet, keine Zukunft deuten zu können. Astrologie leitet alles nur aus den Sternen ab; ist fatalistisch eingestellt; behauptet, die Zukunft hundertprozentig deuten zu können.[2].
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Autor: Günther, Ernst
Titel: Sarrasani. Wie er wirklich war.
Verlag: Berlin, Henschelverlag Kunst und Gesellschaft: 1984
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 40 Kosmobiologisches Jahrbuch 1969.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1969
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Autor: Ebertin, Reinhold
Titel: 36 Kosmobiologisches Jahrbuch 1965.
Verlag: Aalen, Ebertin Verlag: 1965
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Autor: Ziegler, Anton
Titel: Vaterländische Bilder-Chronik aus der Geschichte des österreichischen Kaiserstaates - Die topographischen Ansichten. Mit einer Einführung von Robert Wagner. Mehrsprachige Beschriftung der Lithographien: deutsch, tschechisch, italienisch, ungarisch.
Verlag: Graz, Akademische Druck und Verlagsgesellschaft: 1987
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Autor: Stein, Werner
Titel: Kulturfahrplan in 6 Bänden. Die wichtigsten Daten der Kultur- und Weltgeschichte von Anbeginn bis heute.
Verlag: Frankfurt, Fischer: 1978
Beschreibung: Werner Steins Kulturfahrplan enthält die wichtigsten Daten und Ereignisse der Kultur- und Weltgeschichte ein einer sehr klar gegliederten synchronoptischen Übersicht.
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#2509

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Autor: Schliemann, Heinrich
Titel: Bericht über die Ausgrabungen in Troja in den Jahren 1871 bis 1873. Mit einem Vorwort von Manfred Korfmann sowie 70 Abb. und 48 textbezogenen Tafeln.
Verlag: Düsseldorf, Artemis & Winkler: 1990
Beschreibung: Das vollständige Tagebuch von Schliemanns Ausgrabungen in Troja mit zahlreichen Abbildungen und textbezogenen Tafeln aus dem zur Rarität gewordenen "Atlas trojanischer Alterthümer". Ein Ereignis für alle, die Schliemann auf der Suche nach dem von Homer beschriebenen Troja begleiten wollen.
Stichworte: [Archälogie]
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Autor: Schmich, Willy
Titel: Herr Ober - ein Helles!. Kleine Plauderei über das Bier. Mit 20 Fotos und 14 Zeichnungen.
Verlag: Leipzig, Urania: 1957
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