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Händler:NEUWARE: Buchhandlung Bücherdienst Psychosozial
Autor: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Heidelberg-Mannheim und Heidelberger Institut für Tiefenpsychologie (Hg.)
Titel: Psychoanalyse im Widerspruch Nr. 46: Psychoanalyse zwischen Aus- und Bildung Nr. 46/2011
Verlag: Psychosozial-Verlag 2011
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Die »Psychoanalyse im Widerspruch« hat eine Denkfigur der Psychoanalyse zu ihrem Programm gemacht: die Kontroverse - denn seit 1900 ist kein Kernbegriff dieser unruhigen Disziplin widerspruchslos akzeptiert worden. Seit der Gründerzeit reizen ihre Aussagen in der Gesellschaft zum Widerspruch. Und für die Psychoanalyse als Theorie innerer und äußerer Konflikte ist das Widersprechen essentiell. Zu den thematischen Schwerpunkten der Zeitschrift zählen die Geschichte der Psychoanalyse in Europa und auf anderen Kontinenten, gesellschaftspolitische und kulturtheoretische Probleme, Kunst und Film, klinische Fragestellungen sowie die Aktualität der Psychoanalyse im interdisziplinären Netzwerk. Zuvor unveröffentlichte Dokumente Sigmund Freuds und anderer historischer Figuren der Psychoanalyse tragen ebenso zum Profil der Zeitschrift bei wie Texte von Marie Langer, Mark Solms, Emilio Modena, Léon Wurmser, Micha Brumlik, Rolf Vogt, Paul Parin oder Antonino Ferro. Über die Beiträge zu den Schwerpunktthemen hinaus bietet die Zeitschrift Rezensionen und Veranstaltungshinweise. Inhalt Editorial Daniel Nakhla Abenteuer Ausbildung Überlegungen zur psychotherapeutischen Ausbildung aus der Sicht eines psychologischen Ausbildungskandidaten Rolf Vogt Psychoanalyse als gleichberechtigtes Lehrfach im Studiengang Psychologie der Universität Bremen von 1980-2004 Hans-Volker Werthmann Psychoanalyse an der Universität Rolf-Peter Warsitz Zwischen Revolte und Anpassung Psychoanalytiker an der Universität nach den »goldenen 70ern« Jürgen Körner Die Gründung einer psychoanalytischen Universität in Berlin Gisela Krauss Erfahrungen einer Vertrauensanalytikerin der DGPT Heribert Knott Ausbildung der Gruppenanalytiker in Europa im Wandel - eine Übersicht Gerhard Schneider Analytische Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TfP) und Psychoanalyse - Kupfer und Gold? Timo Storck Identität in der Vereinigung? Zum Stellenwert impliziter Theorien in der psychoanalytischen Ausbildung Karin Gäßler Hans Keilson - ein Jahrhundertmann Rezension Veranstaltungen Filmkalender: Psychoanalytiker/innen diskutieren Filme Autorinnen und Autoren dieses Heftes -
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Autor: Bäurle, Peter; Kipp, Johannes; Peters, Meinolf; Riehl-Emde, Astrid; Trilling, Angelika; Wormstall, Henning (Hg.)
Titel: Psychotherapie im Alter Nr. 32: Hartmut Radebold zum 75. Geburtstag, herausgegeben von Christiane Schrader und Bertram von der Stein 8. Jahrgang, Nr. 32, 2011, Heft 4
Verlag: Psychosozial-Verlag 2011
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Inhalt Editorial Christiane Schrader Hartmut Radebold zum 75. Geburtstag - eine Festschrift Hartmut Radebold zum Geburtstag Martin Teising Hartmut Radebold - eine Laudatio Hartmut Radebold im Interview Mit einer Einleitung von Bertram von der Stein Bertram von der Stein 75 Jahre Charakter-Zuge der Deutschen 75 - und was nun? Helmut Luft 75 - was kommt danach? Eike Hinze Differenz und Spannung zwischen den Geschlechtern: ER im Alter Christiane Schrader Differenz und Spannung zwischen den Geschlechtern: SIE im Alter Reinhard Lindner Das Altern und die Alten verstehen Plädoyer fur eine qualitative Psychotherapieforschung in der Alterspsychotherapie Bertram von der Stein und Johannes Kipp Der Tod kommt sicher und ist doch unbestimmt Rolf-Dieter Hirsch Alterslast - Lebenslust Humor kennt keine Altersgrenze Vaterlosigkeit und Folgen des Zweiten Weltkriegs Matthias Franz Wenn der Vater fehlt Kriegstraumatische und trennungsbedingte Langzeitfolgen der Vaterlosigkeit Werner Bohleber Erinnerung und Historisierung Transformationen des individuellen und kollektiven Traumas und seine transgenerative Weitergabe Eine Institution stellt sich vor Ulrich Schmid-Furstoss Kooperative Leitung und Aufgabenbereiche der Gerontopsychiatrie des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld Buchbesprechungen Barbara Stambolis Katja Thimm (2011) Vatertage. Eine deutsche Geschichte Johannes Kipp Mehr Zeit fur Kinder e.V. (2010) Warum legt Oma ihre Brille in den Kuhlschrank? Familienalltag mit Demenz Autorinnen und Autoren -
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Autor: Ullrich Beumer, Klaus Gourgé, Rolf Haubl, Dieter Ohlmeier, Burkard Sievers (Hg.)
Titel: Freie Assoziation - Das Unbewusste in Organisationen und Kultur 3+4/2011 14. Jahrgang, Doppelheft 3+4/2011
Verlag: Psychosozial-Verlag 2011
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Inhalt Editorial und Überblick Oswald Neuberger Zur Konstruktvalidität des Political Skill Inventory -> Gerhard Blickle - Replik I Das Political Skill Inventory erfasst keine Fertigkeiten, sondern Regulationskompetenzen: Eine Entgegnung auf Oswald Neuberger -> Oswald Neuberger - Replik I Zur List der Vernunft der Konstruktvalidierung - Eine Replik auf Blickles Kommentar -> Gerhard Blickle - Replik II Wenn mehr heraus kommt, als man reinsteckt: Eine Kommentierung zu Neubergers Replik in der PSI-Debatte Diana Lengersdorf und Michael Meuser Karriereverläufe von Männern in unsicheren Zeiten - Hegemoniale Männlichkeit am Ende? Doris Cornils Konkurrenz und Solidarität unter Frauen im Management Michael Rueß und Morten Huse Einflussverhalten von Aufsichtsrätinnen: eine explorative Studie Anna Mucha »Das habe ich bewusst nicht gemacht, das ist nicht mein Stil.« Entwicklung einer Skala zur Bereitschaft zu mikropolitischem Handeln im Kontext Aufstieg Thomas M. Schneidhofer, Michael Schiffinger und Wolfgang Mayrhofer Ein altes Spiel mit neuen Regeln? Karrieren, Gender und mikropolitische Taktiken aus einer Bourdieu`schen Perspektive Anna Mucha, Sonja Nielbock und Susanne Triebs Mikropolitik-Coaching für den Aufstieg - Drei Fallbeispiele Christiane Jüngling und Daniela Rastetter Ist die Ehrliche stets die Dumme? Mikropolitische Moral bei weiblichen Nachwuchsführungskräften Autorinnen & Autoren Bezugshinweise -
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Autor: Frederking, W
Titel: Über die Tiefenentspannung und das Bildern Psyche, 1948, 2(2), 211-228
Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag 1948
Beschreibung: EINZELARTIKEL AUS: PSYCHE, 1948, 2(2), 211-228. -
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Autor: Searles, Harold F
Titel: Der psychoanalytische Beitrag zur Schizophrenieforschung
Verlag: Psychosozial-Verlag 2008
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Das Grundlagenwerk der Schizophrenieforschung: Searles zeigt auf umfassende Weise Anamnese und Behandlung schizophrener Störungen, wobei das Hauptaugenmerk auf das Arzt-Patient-Verhältnis gerichtet ist. Dieses Buch gehört zu den Klassikern der Schizophrenieforschung. Die Aufzeichnungen und Berichte von Harold F. Searles sind das Produkt vieler Jahre intensiver psychoanalytischer Arbeit mit Schizophreniekranken. Sie behandeln pathologische Aspekte der frühen Mutter-Kind-Beziehung mit der - während einer bestimmten Behandlungsphase notwendigen - therapeutischen Symbiose. Searles nimmt auch Aspekte der Familiengeschichte und verwandte Hintergrundfakten für Abwehrhaltungen in den Blick. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit subjektiven Leidenserfahrungen von Schizophrenen, ihren Möglichkeiten der Kommunikation sowie ihren spezifischen Schwächen beim Denkprozess. Dabei richtet er sein Augenmerk stets auch auf die psychischen Veränderungen, die sich während der Entwicklung und bei der Auflösung des Krankheitsbildes ergeben können. Besonderen Wert legt Searles auf die wechselseitige Abhängigkeit in der Arzt-Patient-Beziehung während der Therapie, die ohne die Gefühlsbeteiligung des Therapeuten nicht zum erwünschten Ziel - der Rückgewinnung einer gesunden Ich-Struktur - führen kann. Inhaltsverzeichnis Vorwort des deutschen Herausgebers Abhängigkeitsprozesse bei der Psychotherapie von Schizophrenie Die Anfälligkeit des Schizophrenen für die unbewußten Prozesse des Therapeuten Das Bestreben, die andere Person zum Wahnsinn zu treiben - ein Bestandteil der Ätiologie und Psychotherapie von Schizophrenie Integration und Differenzierung in der Schizophrenie - ein Gesamtüberblick Schizophrene Kommunikation Die Angst vor Veränderung, erläutert am Beispiel der Psychotherapie von schizophrenen Patienten, unter besonderer Bezugnahme auf das persönliche Identitätsgefühl Die Differenzierung zwischen konkretistischem und metaphorischem Denken beim gesundenden schizophrenen Patienten Übertragungspsychosen bei der Psychotherapie von chronischer Schizophrenie Literaturverzeichnis Register -
ISBN/ISSN: 3898067645
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#764neu I3898067645

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Autor: Lothane, Zvi
Titel: Seelenmord und Psychiatrie Zur Rehabilitierung Schrebers
Verlag: Psychosozial-Verlag 2004
Beschreibung: Gebunden 148 x 210 mm
Lothanes Buch bietet eine äußerst kenntnisreiche und spannend zu lesende Darstellung des Lebens und der psychischen Krankheit Daniel Paul Schrebers. Mit psychiatrischer und psychoanalytischer Sachkenntnis präsentiert Lothane eine Neubewertung des wissenschaftlich viel diskutierten »Falles Schreber«. Zvi Lothane zeichnet Leben und Werk Daniel Paul Schrebers in einer historisch präzisen Rekonstruktion nach, bedient sich dabei aber nicht der gängigen und vorherrschenden Interpretationsschemata wie z. B. Freuds Paranoia-Theorie oder Niederlands und Schatzmanns These über den sadistischen Vater Moritz Schreber, welche das Bild der Schreber-Forschung jahrzehnte lang bestimmt haben. Diese Auffassungen hält Lothane für widerlegt. Er bringt vielmehr seine psychiatrische und psychoanalytische Sachkenntnis ein, um die vorherrschenden Meinungen über Beschreibung, Diagnose, Deutung und Dialektik von Schrebers Leben und Krankheit neu zu überdenken. Schreber war, so Lothane, einem dreifachen »Mord« unterworfen: dem »Seelenmord«, begangen von seinem Psychiater Paul Flechsig, der seinen Patienten einfach in die Irrenanstalt verbannte anstatt ihn angemessen zu behandeln; dem »Justizmord«, begangen vom Anstaltsdirektor Weber, welcher die definitive Entmündigung Schreber veranlasste und dem »Rufmord« Elias Canettis, der in Schrebers vermeintlicher Paranoia ein Modell für Hitlers psychische Disposition sah. Lothanes Buch ist eine Wiedergutmachung an Schreber und präsentiert einen umfassenden fundierten Kenntnisstand über Leben und Werk. Es erscheint zusammen mit der Faksimile-Neuauflage von Daniel Paul Schrebers Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken von 1903. Inhalt 1: Die Suche nach Gott und Seele 2: Paul Schrebers Geschichte 3: Schreber als Denker und Deuter 4: Leben und Erbe des Moritz Schreber 5: Moritz Schrebers Philosophie der Medizin und der Erziehung 6: Paul Flechsig, Universitätspsychiatrie und die erste Biologische Psychiatrie 7: Guido Weber, die Anstaltspsychiatrie und die erste Antipsychiatrie 8: Wie andere Schreber interpretieren 9: Träume, Traumen und Dramen der Liebe 10: Paul Schrebers Krankheitsgeschichte -
ISBN/ISSN: 3898062422
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#242neu I3898062422

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Autor: Oliner, Samuel P.; Lee, Kathleen M
Titel: Wilhelm Bachner Ein Jude bei der Reichsbahn
Verlag: Psychosozial-Verlag 1999
Beschreibung: Gebunden 125 x 210 mm
Als leitender Angestellter einer Baufirma, die im Auftrag der Organisation Todt für die Reichsbahn arbeitet, gelang es Wilhelm Bachner rund fünfzig Glaubensgenossen vor dem sicheren Tod zu retten - darunter viele seiner eigenen Familienmitglieder. »Die Geschichte eines `jüdischen Oskar Schindler` wird als vorzüglich recherchierter, authentischer Tatsachenbericht nacherzählt: es hat jüdischen Widerstand viel öfter gegeben, als wir wissen.« ekz, Reutlingen Als leitender Angestellter einer Baufirma, die im Auftrag der Organisation Todt für die Reichsbahn arbeitet, gelang es Wilhelm Bachner rund fünfzig Glaubensgenossen vor dem sicheren Tod zu retten - darunter viele seiner eigenen Familienmitglieder. -
ISBN/ISSN: 3898069435
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#943neu I3898069435

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Autor: Ogden, Thomas H
Titel: Frühe Formen des Erlebens
Verlag: Psychosozial-Verlag 2006
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Ogdens »Frühe Formen des Erlebens« beschreibt in anschaulicher Art und Weise die primitivste psychische Organisation des sensorisch dominierten, vorsymbolischen Erlebnisbereiches. Um diese Grundlage für die Erfahrung des Selbst systematisch erfassen zu können, führt er das Konzept der autistisch-berührenden Position ein. Darunter versteht er ein Erleben, in dem Bedeutung auf der Grundlage von Sinneseindrücken, insbesondere auf der Hautoberfläche entsteht. Eine systematische und erfahrungsnahe Darstellung komplexer psychischer Prozesse. Ogden beschreibt in anschaulicher Art und Weise die primitivste psychische Organisation des sensorisch dominierten, vorsymbolischen Erlebnisbereiches. Um diese Grundlage für die Erfahrung des Selbst systematisch erfassen zu können, führt er das Konzept der autistisch-berührenden Position ein. Darunter versteht er ein Erleben, in dem Bedeutung auf der Grundlage von Sinneseindrücken - wie Rhythmuserfahrungen, Klangwahrnehmungen und insbesondere Reizen auf der Hautoberfläche - entsteht. Ogden gelingt es, komplexe psychische Prozesse interessant zu systematisieren und erfahrungsnah darzustellen. Niemals verliert er den Bezug zu klinischen Erfahrungen. Das Leiden am Zerbrechen von Strukturen und die Arbeit an ihrer (Wieder-) Herstellung sind dabei der Ausgangspunkt für seine originellen theoretischen Gedanken. Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Die Struktur der Erfahrung Erleben im depressiven Modus Erleben im paraoid-schizoiden Modus Der autistisch-berührende Modus der Erfahrungsbildung 3. Die autistisch-berührende Position Die primitive Organisation der Erfahrung Das Wesen empfindungsdominierter Erfahrung Autistisch-berührende Erfahrung und pathologischer Autismus Das Wesen der Angst im autistisch-berührenden Modus Abwehrmechanismen in der autistisch-berührenden Modus Internalisierung in der autistisch-berührenden Position Angst im autistisch-berührenden Modus und die bindende Kraft von Symbolen 4. Die schizoide Position Schizoide Phänomene Die Beiträge von Winnicott und Guntrip Winnicott Guntrip Veranschaulichung durch ein Beispiel aus der klinischen Praxis: Wenn im Wald ein Baum umstürzt 5. Die ödipale Übergangsbeziehung in der Entwicklung der Frau Der ödipale Roman der Frau Der entwicklungsmäßige Zusammenhang Die Übergangsbeziehung Psychopathologie und die ödipale Übergangsbeziehung Eine Neueinschätzung der Freudschen Darstellung des ödipalen Romans der Frau Implikationen bei Übertragung und Gegenübertragung Implikationen für die Entwicklung der Geschlechtsidentität 6. Die Schwelle des männlichen Ödipuskomplexes Die Perspektive Freuds Skylla und Charybdis an der Schwelle des männlichen Ödipuskomplexes Die Organisation von sexueller Bedeutung Beziehungen zum ödipalen Übergangsobjekt Klinische Illustration Die Abwesenheit eines Dritten 7. Das psychoanalytische Erstgespräch Die Schaffung analytischer Bedeutung Die Aufrechterhaltung psychischer Spannung im Rahmen des analytischen Gesprächs Umschriebene Warnung (Cautionary Tales) Die zeitliche Abstimmung von Übertragunginterpretationen Der analytische Raum Ängstliches Fragen Das Entstehen einer Geschichte Abschließende Bemerkungen 8. Verkennung und die Angst vor dem Nicht-Wissen Einige Anmerkungen zur Theorie Eine Entwicklungsperspektive Die Strukturalisierung der Verkennung Affektverkennung: Eine klinische Illustration Verkennung als Dimension von Eßstörungen Psychischer Wandel im Bereich von Erkennen und Verkennen Literaturverzeichnis Index Copyrightvermerk (der amerikanischen Originalausgabe) -
ISBN/ISSN: 3898065634
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#563neu I3898065634

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Autor: Parin, Paul
Titel: Psychoanalyse, Ethnopsychoanalyse, Kulturkritik Paul Parins Schriften auf CD
Verlag: Psychosozial-Verlag 2004
Beschreibung: CD-ROM CD
Paul Parin auf einen Streich in Wort und Bild: 1948-2001. Die CD macht alle von 1948 bis 2001 erschienenen Parin-Texte auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch zugänglich, einschließlich der Bücher »Die Weissen denken zuviel« und »Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst«. Biographische Daten von Parin, ein kleines Fotoalbum und Tondokumente ergänzen die Anthologie. Diese CD macht 245 Veröffentlichungen aus der Zeit von 1948 bis 2001 in fünf Sprachen zugänglich. Darunter befinden sich sämtliche auf Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch erschienene Parin-Texte, einschließlich beider vergriffener Bücher »Die Weissen denken zuviel« und »Fürchte deinen Nächsten wie dich selbst«. Die nach den originalen Druckvorlagen als Text-Dokumente wiedergegebenen Schriften sind chronologisch sowohl in der Gesamtbibliographie Paul Parins als auch in der Teilbibliographie für die jeweiligen Sprachen verzeichnet. Biographische Daten von Paul Parin, ein kleines Fotoalbum und Tondokumente ergänzen die Anthologie. -
ISBN/ISSN: 3898062112
Versandkosten:Individualpreis (Vereinigte Staaten)
#211neu I3898062112

19,90€
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Autor: Seidler, Günter H. (Hg.)
Titel: Hysterie heute Metamorphosen eines Paradiesvogels
Verlag: Psychosozial-Verlag 2001
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Seit mehr als 100 Jahren sind die Geschichte der Psychoanalyse und die Konzeptualisierung der Hysterie eng miteinander verbunden. Diese Tradition wird in diesem Buch aufgegriffen und weitergeführt. In Auseinandersetzung mit den modernen Klassifikationssystemen (DSM-III und -IV sowie ICD-10), in denen der Hysteriebegriff verloren zu gehen droht, werden Dissoziation und Konversion als Hauptlinien des »Hysterischen Prozesses« herausgestellt und untersucht. Dabei finden aktuelle psychiatrische Thematisierungen der Hysterie ebenso Berücksichtigung wie sonst wenig diskutierte Einzelaspekte, etwa die Hysterie bei Männern, die Hysterie in ihrem Verhältnis zur Affektivität oder gesellschaftliche Implikationen ihrer Konzeptualisierung. Nachdem die »Liebesgeschichte von Psychoanalyse und Hysterie« in den 70er merklich abkühlte und vor allem narzisstische Störungen und die Borderline-Störungen zu einer konzeptuellen Veränderung der Psychoanalyse führten, versucht Günter H. Seidler wieder eine Annäherung an die Hysterie. Diese Annäherung wird getragen von der Frage: »Einer der beiden Partner hat sich durch die Beschäftigung mit anderen Störungen und Therapiekonzeptionen zwischenzeitlich erheblich verändert und ist nicht mehr wie früher, was ist aus dem anderen geworden?« Um der Beantwortung dieser Frage etwas näher zu kommen, beschäftigen sich namhafte Autoren und Autorinnen mit der Bedeutung von »Hysterie heute«. Ihre Beiträge dokumentieren die Wandlungsbereitschaft der Hysterie aber auch die Schwierigkeiten mittels eines umfassenden konzeptuellen Netz des Paradiesvogels »Hysterie« habhaft zu werden. Ausgehend von der Annahme, dass die »Hysterie« keine Entität ist, sondern eine Art der Beziehungsgestaltung - die hysterische Patientinnen also nicht durch Wesensmerkmale, sondern durch ihren Kontaktmodus zu sich und anderen zu verstehen sind - , verspricht die Untersuchung des Wechselverhältnisses von »Hysterie« und (überwiegend männlich geprägter) Konzeptbildung eher weiterführend zu sein, als die traditionellen Klassifikationsbemühungen. Inhalt Sven Olaf Hoffmann: Die alte Hysterie in den neuen diagnostischen Glossaren Gerrit Hohendorf und Martin Bölle: Wandlungen des psychoanalytischen Konversionsbegriffes Carl Eduard Scheidt und Marc Schlemper: Zur empirischen Validierung der Konversion - eine kritische Bestandsaufnahme Annegret Eckhardt: Die Dissoziation - klinische Phänomenologie, Ätiologie und Psychosomatik Ute Rupprecht-Schampera: »Hysterie« - eine klassische psychoanalytische Theorie? Günter H. Seidler: Hysterie im Verständnis der Alteritätstheorie: Vom Wunsch, »erkannt zu werden« Stavros Mentzos: Affektualisierung innerhalb der hysterischen Inszenierun Alfred Kraus: Identitätsbildung Melancholischer und Hysterischer Dieter Sigmund: Die hysterischen Pseudopsychosen Alfred Kraus: Pseudohysterie Melancholischer Vera King: Halbierte Schöpfungen - Die Hysterie und die Aneignung des genitalen Innenraums: Urszenenphantasien in der Adoleszenz Brigitte Boothe: Appell und Kontrolle - Beziehungsmuster in der männlichen Hysterie Herbert Greß: Über die soziale Botschaft der Hysterie -
ISBN/ISSN: 3898060993
Versandkosten:Individualpreis (Vereinigte Staaten)
#1099neu I3898060993

36,00€
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Autor: Gooß, Ulrich
Titel: Sexualwissenschaftliche Konzepte der Bisexualität von Männern
Verlag: Psychosozial-Verlag 2002
Beschreibung: Broschur 155 x 230 mm
Der Autor beschreibt Bisexualität als eigene Sexualform, die sich aus sich selbst heraus versteht und sich nicht aus den Monosexualitäten ableitet. Vor diesem Hintergrund wird eine Hypothese über die psychische Verankerung der Bisexualität erstellt, die das Besondere der Bisexualität nicht als Addition von Homo- und Heterosexualität begreift. Die von der frühen Sexualwissenschaft vorgelegten Bisexualitätstheorien haben vor allem das »Rätsel Homosexualität« zu erklären versucht. Nur am Rande wurde in diesen Texten die manifeste Bisexualität thematisiert. Diese Tendenz setzt sich bis in die gegenwärtige Sexualforschung fort. Eine an den Monosexualitäten, also an der Hetero- und Homosexualität, orientierte Perspektive wird jedoch dem Phänomen Bisexualität nicht gerecht. In dieser Studie wird die Bisexualität nicht aus den Monosexualitäten abgeleitet. Sie wird vielmehr als eigene Sexualform verstanden. -
ISBN/ISSN: 3898061434
Versandkosten:Individualpreis (Vereinigte Staaten)
#143neu I3898061434

22,90€
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Autor: Mackenthun, Gerald
Titel: Widerstand und Verdrängung Ursprung und Neuinterpretation zweier Schlüsselbegriffe der Tiefenpsychologie
Verlag: Psychosozial-Verlag 2011
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
In der vorliegenden Studie werden den grundlegenden Arbeiten von Sigmund Freud die individualpsychologischen und daseinsanalytischen Weiterentwicklungen von Alfred Adler und Medard Boss zur Seite gestellt. So entwickelt der Autor ein modernes und handhabbares Verständnis von Verdrängung, Verleugnung und Vergessen. Die Psyche des Menschen besitzt Anteile, die er nicht kennt und auch nicht kennenlernen will. Er verschließt die Augen vor den Konsequenzen seines eigenen Tuns und vor den Einflüssen der Vergangenheit. Widerstand, Abwehr und Verdrängung sind die Schlüsselbegriffe, die dieses Rätsel psychologisch beschreiben. In der vorliegenden Studie werden den grundlegenden Arbeiten von Sigmund Freud die individualpsychologischen und daseinsanalytischen Weiterentwicklungen von Alfred Adler und Medard Boss zur Seite gestellt. So entwickelt der Autor ein modernes und handhabbares Verständnis von Verdrängung, Verleugnung und Vergessen. Als Auswege aus den krankmachenden Selbstbegrenzungen sieht er Offenheit und Wahrhaftigkeit. Das Buch richtet sich an Psychotherapeuten der psychoanalytischen, tiefenpsychologischen und humanistischen Schulen, ist aber wegen der allgemeinen Relevanz des Themas geeignet für alle, die psychologisch-philosophische Selbsterkenntnis anstreben. -
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#2049neu

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Händler:NEUWARE: Buchhandlung Bücherdienst Psychosozial
Autor: Moser, Tilmann; P., Hartmut
Titel: Vater, Mutter, Gott und Krieg Hass, Verachtung und Verrat in einer psychoanalytischen Behandlung
Verlag: Psychosozial-Verlag 2011
Beschreibung: Broschur 125 x 190 mm
Im Laufe einer fünfjährigen Therapie verarbeitet Hartmut P. sein schwieriges und verstricktes Verhältnis zu den Eltern und zu Gott in zwei Briefen an Mutter und Vater, die hier in von ihm selbst kommentierter Fassung vorliegen. Zum besseren Verständnis dieser beiden Texte skizziert Tilmann Moser den Therapieverlauf und erläutert ihren Entstehungskontext. Hartmut P., ältester Sohn einer kinderreichen, streng protestantischen Familie in einer kleinen katholischen Gemeinde in Oberbayern, litt sein Leben lang unter seiner dominanten und gefühlskalten Mutter, seinem passiven Vater und seiner verstörenden Angst vor Gott. Die Lektüre von Tilmann Mosers Gottesvergiftung führt ihn in die Therapie bei dem bekannten Analytiker, der sich in den vom Patienten geschilderten Erlebnissen wiedererkennt: eine traumatische Geburt, frühe Trennungen von der Mutter, eine schwere Krankheit des Vaters und eine beängstigende Beziehung zu Gott, die er als vergebliche Zuflucht aus kindlichen Ängsten und Albträumen gesucht hatte. Im Laufe der fünfjährigen Therapie verarbeitet Hartmut P. seine immense Wut und Enttäuschung in zwei Briefen an Mutter und Vater, die hier in von ihm selbst kommentierter Fassung vorliegen. Zum besseren Verständnis dieser beiden Texte skizziert Tilmann Moser den Therapieverlauf und erläutert ihren Entstehungskontext. -
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#2166neu

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Autor: Green, André
Titel: Die tote Mutter Psychoanalytische Studien zu Lebensnarzissmus und Todesnarzissmus
Verlag: Psychosozial-Verlag 2011
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Green widmet sich der Entwicklung und Rolle des Narzissmus im Lebenslauf. Unausgearbeitete Gedanken Freuds verfolgend, spannt er seine Überlegungen zwischen den Polaritäten des Lebens- und Todesnarzissmus auf. Mit der Metapher der »toten Mutter« beschreibt André Green nicht deren realen Tod, sondern die Erfahrung des Kindes mit einer innerlich abwesenden, depressiv zurückgezogenen Mutter. Zur Veranschaulichung der aus dieser Konstellation resultierenden psychischen Defizite des Kindes spricht er von den »psychischen Löchern« einer »weißen Depression«. Ausgehend von dieser frühkindlichen Erfahrung, widmet sich Green der Entwicklung des Narzissmus, nimmt nicht ausgearbeitete Gedanken der Freud`schen Narzissmustheorie auf und denkt sie weiter. Dabei bezieht er sowohl die Klassiker zum Narzissmus von Kernberg und Kohut wie auch weitere renommierte Theoretiker der Psychoanalyse in seine Überlegungen mit ein: Bion, Klein, Lacan und Winnicott. Green gelingt es, die Pole des Narzissmus - Lebens- und Todesnarzissmus - neu und nachhaltig ins Blickfeld zu rücken. Inhalt Vorwort Der Narzißmus und die Psychoanalyse. Gestern und heute 1. Einer, Anderer, Neutrum: Narzißtische Wertskalen Desselben 2. Primärer Narzißmus: Struktur oder Zustand? 3. Angst und Narzißmus 4. Der moralische Narzißmus 5. Geschlecht: Neutrum 6. Die tote Mutter Nachwort Das sterblich-unsterbliche Ich -
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#2121neu

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Autor: Datler, Wilfried; Finger-Trescher, Urte; Gstach, Johannes; Steinhardt, Kornelia (Hg.)
Titel: Annäherungen an das Fremde Ethnographisches Forschen und Arbeiten im psychoanalytisch-pädagogischen Kontext / Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 16
Verlag: Psychosozial-Verlag 2008
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Pädagogen stehen immer vor Situationen, die sie überraschen, die sie irritieren und die sie in ihrer tieferen Bedeutung kaum verstehen. Psychoanalytisch-pädagogisches Denken hat den Anspruch, Sinn im scheinbar Sinnlosen zu finden - und das vermeintlich Vertraute wie Fremdes zu betrachten, um den Täuschungen des Alltäglichen nicht permanent zu erliegen. Die Arbeiten dieses Buches stellen Verbindungen zu interkulturellem Lernen her und thematisieren die Erforschung des Fremden in der eigenen Kultur. Psychoanalytisch-pädagogisches Denken hat den Anspruch, Sinn im scheinbar Sinnlosen zu finden - und das vermeintlich Vertraute wie Fremdes zu betrachten, um den Täuschungen des Alltäglichen nicht permanent zu erliegen. Dabei gleicht die psychoanalytisch-pädagogische Begegnung mit Kindern, Jugendlichen oder Familien der Arbeit des Ethnologen, der sich den Weg zum Verstehen von fremden Kulturen, ihren Einrichtungen und Repräsentanten erst bahnen muss. Die ethnopsychoanalytischen Arbeiten dieses Buches stellen Verbindungen zu interkulturellem Lernen her und thematisieren die Erforschung des Fremden in der eigenen Kultur, wenn es etwa um die Untersuchung von Leistungsschwierigkeiten oder rechtsradikalem Terror geht. Inhalt Einführung in den Themenschwerpunkt und editorische Vorbemerkungen Themenschwerpunkt: Annäherungen an das Fremde. Ethnographisches Forschen und Arbeiten im psychoanalytisch-pädagogischen Kontext Martina Hoanzl: Befremdliches, Erstaunliches und Rätselhaftes. Schulische Lernprozesse bei »Problemkindern« Burkhard Müller: Sexualkunde in der Jugendarbeit. Ein Beitrag zu einer ethnopsychoanalytisch inspirierten Ethnographie Margret Dörr: »Jo ei, ich bin halt in Russland geboren, Kaukasus«. Biographische Deutungsmuster eines jugendlichen Spätaussiedlers und ihre Passung zu sozialpädagogischen Handlungsmustern eines Jugendmigrationsdienstes Christian Büttner: Differenzen aushalten lernen. Grundsätzliches und Kasuistisches zur Entwicklung von interkultureller Sensibilität Elisabeth Rohr: Ethnopsychoanalytische Erfahrungen in Guatemala. Über das Lehren und Lernen von interkultureller Kommunikation und die Bedeutung der Ethnopsychoanalyse für die Pädagogik Silke Seemann, Heidi Möller: Die Psychohistorie von Lloyd deMause als Schlüssel zur Organisationskultur Catherine Schmidt-Löw-Beer: Verschiedene Welten, verschiedene Wahrnehmungen. Das »unpersönliche Selbst«, der Überlebensmodus der Verleugnung und die Annäherung an die psychischen Strukturen von Jugendlichen in Ost und West Irmgard Eisenbach-Stangl, Wolfgang Stangl: Das äußere und innere Ausland. Manifeste und latente Botschaften in rechtsradikalen Texten Literaturumschau Holger Preiß: Psychoanalyse und geistige Behinderung. Entwicklungen und pädagogische Impulse Rezensionen Volker Schmid, Marietta Hutter, Gaby May, Thomas Pollak: »Das Feuerhägle.« Eine Kleinschule für Jugendliche am Rande der Beschulbarkeit. (Heiner Hirblinger) Frank Dammasch, Dieter Katzenbach: Lernen und Lernstörungen bei Kindern und Jugendlichen. (Bernhard Rauh) Christian Büttner: Lernen im Spiegel des Fremden. Konzepte, Methoden und Erfahrungen zur Vermittlung interkultureller Kompetenz. (Barbara Neudecker) Vera King, Karin Flaake (Hrsg.): Männliche Adoleszenz. (Johannes Gstach) Helmut Reiser: Psychoanalytisch-systemische Pädagogik. Erziehung auf der Grundlage der Themenzentrierten Interaktion. (Johannes Gstach) Sylvia Zwettler-Otte: Die Melodie des Abschieds. Eine psychoanalytische Studie zur Trennungsangst. (Margit Datler) -
ISBN/ISSN: 3898065626
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#562neu I3898065626

24,90€
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Autor: Schmidbauer, Wolfgang
Titel: Kleist - Die Entdeckung der narzisstischen Wunde
Verlag: Psychosozial-Verlag 2011
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
In der Schärfe seines Konflikts mit der gesellschaftlichen Norm seiner Zeit ist Kleist ein Wegweiser in die Moderne. Schmidbauer charakterisiert ihn nicht nur als seelisch belasteten Menschen, sondern vor allem als Pionier der Erforschung narzisstischer Konflikte. In der Schärfe seines Konflikts mit der gesellschaftlichen Norm seiner Zeit ist Kleist ein Wegweiser in die Moderne. Er durchleidet und beschreibt Vorgänge, die später als Individualisierung und Selbstverwirklichung bezeichnet wurden. Wolfgang Schmidbauer charakterisiert Kleist sowohl als seelisch belasteten Menschen wie auch als Pionier der Erforschung narzisstischer Konflikte. Mit dem Verlust der ständischen Ordnung und der festen Geschlechterrollen, die Kleist in seinen Schilderungen radikaler Liebe vorwegnimmt, wird die Abwehr von Ängsten zum zentralen Thema der keimenden Psychologie. Als Angstquelle wird - und in diesem Punkt ist Kleist schlechthin genial - das Ich entdeckt, das sich selbst beobachtet und sich vor dem eigenen Scheitern fürchtet. Damit gewinnt er psychologische Einsichten zur Selbstkonstitution, wie sie in vergleichbarer Weise erst im 20. Jahrhundert durch die Psychoanalyse aufgedeckt werden. Inhalt Vorwort Ein Wort zum Geleit 1. Einleitung: Kleist und das Geheimnis des Selbstobjekts Mein Leben, das allerqualvollste, das je ein Mensch geführt hat 2. Der Symbiosekomplex Der angstkranke Dichter Der Symbiosekomplex als Angstquelle Das Bedürfnis nach Sicherheit Symbiotische (Selbst-)Objekte 3. Pygmalion und das Dilemma des Schreibens Selbstobjekt, Schreibobjekt Das Entgegenkommen der Wilhelmine von Zenge 4. Zur sozialen Dynamik der traumatisierten Hochbegabung 5. Zusammenbruch und Neubeginn Kleists Kant-Krise und die Geburt eines Autors 6. Diagnose und Verständnis Urninge und Dioninge Borderline? Bipolare Störung? 7. Die Psychologie des Spiegels: Lacan und Kleist Über das Marionettentheater Eine Waffe aus Worten Die Natur erschafft, der Mensch zerstört 8. (Selbst-)Heilungsversuche 9. Liebeswirren und ihre Analyse Ein Pionier der Tiefenpsychologie Nekrophilie Penthesilea am Wannsee Prothesengötter Literatur -
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Autor: Fitzek, Herbert; Sichler, Ralph (Hg.)
Titel: Kulturen im Dialog Felder und Formen interkultureller Kommunikation und Kompetenz - Zwischenschritte 2011, Jg. 28/29, ISSN 0724-3766
Verlag: Psychosozial-Verlag 2011
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Interkulturelle Kooperation und Kompetenz werden verstärkt als soziale und individuelle Voraussetzungen für einen konstruktiven Austausch angesehen. Die Beiträge des Bandes widmen sich dem Thema aus kulturpsychologischer Perspektive, der ein erweiterter Kulturbegriff zugrunde liegt. Interkulturelle Kooperation und Kompetenz werden verstärkt im Bereich der Wirtschaft, aber auch in anderen Handlungsfeldern als soziale und individuelle Voraussetzungen für einen konstruktiven Austausch angesehen. Es gilt, nicht nur die Wechselwirkung und gegenseitige Durchdringung von Kulturen vor dem Hintergrund ihrer Vielfalt und Differenz zu thematisieren, sondern auch, Unterschiede konstruktiv sichtbar zu machen und Möglichkeiten der fruchtbaren wechselseitigen Anknüpfung zu schaffen. Aus Sicht der Kulturpsychologie, der ein erweiterter Kulturbegriff zugrunde liegt, ergeben sich zwei Zugänge: Aus der Perspektive der Interaktion steht der Dialog zwischen Kulturen, aus der Perspektive des Individuums die Kommunikation fördernde interkulturelle Kompetenz der beteiligten Akteure im Zentrum. Mit Beiträgen von Elfriede Billmann-Mahecha, Christine Farrenkopf, Janne Fengler, Peter Franken, Petia Genkova, Regine Hilt, Herbert Fitzek, Elisabeth Krebs, Kathalin Laser, Christoph B. Melchers, Carl Ratner, Ralph Sichler, Denise Sindermann, Stephanie von Spies, Pascal Villain, Doris Weidemann Inhalt Einleitung Kulturen im Dialog - Felder und Formen interkultureller Kommunikation und Kompetenz Ralph Sichler Dynamik der Kulturen Immobil durch Autos - Gründe jugendlicher Auto-Abstinenz Christoph B. Melchers, Peter Franken & Elisabeth Krebs Obama und die Deutschen - Ein amerikanisches Sommermärchen Eine morphologische Untersuchung zur Wahrnehmung der »Obamania« in Deutschland Denise Sindermann Schriftspiele Regine Hilt Dialog der Kulturen Kulturen im Dialog - Grenzerfahrung und interkulturelle Kommunikation Janne Fengler Kulturelle Diversität - Chancen von interkulturellen Projektteams einer Organisation der Vereinten Nationen Eine empirische Studie Christine Farrenkopf Interkulturelle Herausforderungen transnationaler Forschungsprojekte Welche Kompetenzen brauchen Sozialwissenschaftler/-innen? Doris Weidemann Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im deutschen Bildungssystem Elfriede Billmann-Mahecha Kulturelle Universalien - Zwischen Relativismus und Universalismus? Sozialpsychologische Aspekte Petia Genkova Schlussbetrachtungen Kulturen im Dialog - Notizen über den Dialog der Kulturen in der Psychologie Herbert Fitzek Gastbeitrag Macro Cultural Psychology Carl Ratner Studentische Arbeitsergebnisse Schrift als Kulturträger. Eine Projektskizze zum Beitrag von Regine Hilt Kathalin Laser Interkulturelles Marketing. Eine Projektskizze zum Beitrag von Herbert Fitzek Stephanie von Spies Grenzerfahrung und Selbstkonzept. Eine Projektskizze zum Beitrag von Janne Fengler Pascal Villain Autorinnen und Autoren -
ISBN/ISSN: 389806848X
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Autor: Möhring, Peter; Neraal, Terje (Hg.)
Titel: Psychoanalytisch orientierte Familien- und Sozialtherapie Das Gießener Konzept in der Praxis
Verlag: Psychosozial-Verlag 1996
Beschreibung: Gebunden 148 x 210 mm
Nach langjähriger Tätigkeit auf dem Gebiet der Familien- und Sozialtherapie legen die Herausgeber und Autoren eine grundlegende Einführung in beziehungsdynamisches und therapeutisches Denken und Handeln vor. Gemeinsamer Ausgangspunkt ist das von Horst-Eberhard Richter formulierte sozialtherapeutische Prizip: dass in Reflexion und Intervention das soziale Feld und die Gegenübertragung des Therapeuten einzubeziehen sind. Der Band gliedert sich in einen theoretischen sowie einen themen- und handlungsfeldbezogenen Teil. Er richtet sich an Angehörige helfender Berufe, die ihre therapeutsche/beratende Kompetenz erweitern und Beziehungsstrukturen in unserer Gesellschaft besser verstehen wollen. -
ISBN/ISSN: 3930096382
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Autor: Frenken, Ralph
Titel: »Da fing ich an zu erinnern ...« Die Psychohistorie der Eltern-Kind-Beziehung in den frühesten deutschen Autobiographien (1200-1700)
Verlag: Psychosozial-Verlag 2003
Beschreibung: Broschur 148 x 210 mm
Ralph Frenken beschäftigt sich mit den Gefühlsbeziehungen von Eltern und Kindern in der Zeit zwischen 1200 und 1650. Als Quellenmaterial dienen ihm die ältesten überlieferten Autobiographien im deutschen Sprachraum. Auf die religiösen mittelalterlichen Autobiographien aus dem mystischen Umfeld folgen im 15. Jahrhundert die ersten säkularen Werke. Frenken eröffnet dem Lesenden einen lebendigen Zugang zu diesen faszinierenden Zeugnissen ihrer Zeit und zeigt als Ergebnis seiner psychohistorisch-psychoanalytische Untersuchung, daß sich ein tiefgreifender historischer Wandel der Kindheit, vor allem eine zunehmende Fähigkeit der Eltern zur Empathie mit den eigenen Kindern, vollzogen hat. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit den Gefühlsbeziehungen von Eltern und Kindern in der Zeit zwischen 1200 und 1650. Als Quellenmaterial dienen die ältesten überlieferten Autobiografien im deutschen Sprachraum. Auf die religiösen mittelalterlichen Autobiografien aus dem mystischen Umfeld folgten im 15. Jahrhundert die ersten säkularen Werke. Der Großteil der überlieferten Autobiografien, die überhaupt Darstellungen der Kindheit enthalten, sind in der hier vorliegenden Sammlung von 20 Schriften enthalten. Im vorliegenden Buch werden psychohistorisch-psychoanalytische Rekonstruktionen von historischen Kindheiten ausgeführt. Dabei wird im Grunde genommen das fortgesetzt, was der jeweilige Autobiograf bereits begonnen hat: die Ausführung einer Rekonstruktion seiner individuellen Kindheit. Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags zur Psychohistorie deutscher Kindheit stehen die Beziehungen des Autobiografen zu seinen Eltern, also die erlebte Kindheit aus der Sicht einer historischen Person. Der Vergleich der autobiografischen Darstellungen von Beziehungen zeigt einen tiefgreifenden historischen Wandel der Kindheit. Dieser Wandel brachte historisch neue Persönlichkeiten hervor, die historisch neue Beziehungsformen, neue Traumata und neue psychische Verarbeitungsmechanismen entwickelten. Im Laufe des untersuchten Zeitabschnitts entstanden neue Formen des Umgangs mit dem Kind und vor allem eine zunehmende Fähigkeit der Eltern zur Empathie mit den eigenen Kindern. Inhalt Theoretische und methologische Positionierung Einzelfallrekonstruktionen 1. Mystische Autobiographien 2. Mechthild von Magdeburg (1207-1290) 3. Friedrich Sunder (1254-1328) 4. Gertrud von Helfta (1256-1302) 5. Margaretha Ebner (1291-1351) 6. Heinrich Seuse (1295-1366) 7. Katharina Tucher (+ 1448) 8. Säkulare Autobiographien 9. Burkard Zink (1396-1474) 10. Johann von Soest (1448-1506) 11. Ludwig von Diesbach (1452-1527) 12. Johannes Butzbach (1477-1516) 13. Matthäus Schwarz (1497-1574) 14. Thomas Platter (1499-1582) 15. Hermann von Weinsberg (1518-1597) 16. Bartholomäus Sastrow (1518-1597) 17. Felix Platter (1536-1614) 18. Veit Konrad Schwarz (1541-ca. 1587) 19. Andreas Ryff (1550-1603) 20. Augustin Güntzer (1596-ca. 1656) 21. Sigmund von Birken (1626-1681) 22. Johannes Beer (1655-1700) Die Historische Entwicklung der Kindheit in Deutschland von 1200 bis 1700 -
ISBN/ISSN: 3898061868
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Titel: PSYCHE - Zeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen 10. Jahrgang Heft 11 1957
Verlag: Klett Cotta/Psychosozial-Verlag 1957
Beschreibung: Milner, M. Der Sinn im Sinnlosen. Freud und der Hiob von Blake Gressot, M. Übertragungsphänomene in der Medizin der Primitiven Hofstätter, P. R. Die soziale Dynamik der psychotherapeutischen Situation Brocher, T. Die Verhütung von Verbrechen (Mitteilung) -
Stichworte: [ - ]
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